Bundeskonferenz der Krankenhausmanager Österreichs


News


Lockerungsverordnung in Kraft

15.3.2021

Der seit Dezember in Österreich geltende Lockdown wird ein weiteres Stück gelockert. Wie von der Regierung bereits angekündigt, darf ab Montag die Gastronomie in Vorarlberg unter bestimmten Auflagen wieder öffnen, auch kleinere Veranstaltungen mit bis zu 100 Personen sind dort ab dem 15. März erlaubt. Dies wurde vom Hauptausschuss des Nationalrates genehmigt. Eine Lockerung für ganz Österreich ist wohl auf Grund der steigenden Infektionsfälle, die Inzidenzrate liegt schon bei 204 (12.3.), scheint in weite Ferne gerückt zu sein.


4. Impfstoff in EU zugelassen

12.3.2021

Die Wirksamkeit liegt nach Angaben des Herstellers bei etwa 66 Prozent. Gegen schwere Covid-19-Erkrankungen hat das Vakzin eine Wirksamkeit von rund 85 Prozent – auch bei Älteren. Der bereits vor zwei Wochen in den USA zugelassene Impfstoff soll auch gegen CoV-Varianten effektiv sein. Entwickelt wurde er in Belgien von der J&J-Tochter Janssen. Pressemeldungen zufolge soll der Impfstoff allerdings erst Ende April nach Österreich geliefert werden. In Österreich werden derzeit Dosen der Hersteller Biontech und Pfizer, Moderna und AstraZeneaca verimpft.


Grüner Pass ?

12.3.2021

Der „Grüne Pass“ für Geimpfte, Getestete und Genesene sei die Chance, europaweit die Reisefreiheit zurückzuerlangen, so der österreichische Vorstoß. Uneinig sind sich die EU-Länder noch in der Frage, was das Impfzertifikat den Inhabern ermöglichen soll. Urlaubsländer wie Österreich und Griechenland wollen eine klare Verknüpfung mit Vorteilen für CoV-Geimpfte: einfacheres Reisen, Zugang zu Restaurants und Theatern. Deutschland und andere Länder wie Frankreich und eben Belgien bremsen dagegen. Einerseits, weil noch unklar ist, ob man trotz Impfung das Coronavirus weitergeben kann. Andererseits, weil in der EU bisher nur eine kleine Minderheit geimpft ist. Vorteile für die wenigen Geimpften würde daher eine Diskriminierung der anderen bedeuten, so das Argument. Außerdem warnen Kritiker, dass dadurch de facto eine Impfpflicht durch die Hintertür eingeführt würde.


Pleiten, Pech und Pannen

10.3.2021

Das deutsche Wirtschaftsministerium hat Abschlagszahlungen von mehreren CoV-Hilfsprogrammen vorerst gestoppt. „Es besteht in einigen Fällen der Verdacht, dass unrechtmäßig staatliche Hilfsgelder bei den Corona-Hilfen erschlichen wurden“. Auch bei den Masken wurde getrickst. Provisionszahlungen an deutsche Politker einerseits, "Made in Austria"-China-Masken bei uns. +++ Ob die extreme Zunahme der Inzidenzraten in Österreich, derzeit bei 187 (10.3.) gegenüber Deutschland 65 nur als "Pech" für uns bezeichnet werden kann, ist unklar. Eine weitere Panne könnte sich bei der Novelle zum Epidemiegesetz des Gesundheitsministeriums abzeichnen. Treffen gelten dann ab vier Personen als "Veranstaltung" mit Strafen bis zu 30.000 €. In einer Stellungnahme des Verfassungsdienstes im Bundeskanzleramt wird auf die besonders kurze Begutachtungsfrist hingewiesen. Diese habe „im Regelfall sechs Wochen zu betragen“, da diesmal aber nur eine Frist von „lediglich sechs Tagen eingeräumt“ wurde, sei eine „umfassende und abschließende Begutachtung“ des Gesetzesentwurfs nicht möglich. Neben massiver Kritik von Volksanwalt, ÖGB, ÖWK bis zur Opposition wurden rund 27.000 Stellungnahmen abgegeben. Nicht zum ersten Mal könnte dann der Verfassungsgerichtshof das Gesetz kippen. (ap)


„Wer will, wird bis zum Sommer geimpft sein“

9.3.2021

das versprach Bundeskanzler Kurz kürzlich. Die Impfgeschwindigkeit in Österreich führte vermehrt zu Kritik. Nun soll im März in Österreich immerhin eine Million Impfdosen geliefert und verimpft werden, bis Ende April sollten alle Impfwilligen über 65 ihre Immunisierung bekommen. Mit der Ankündigung, dass bis zum Sommer alle geimpft sind, erneuert der Bundeskanzler gleichzeitig auch seine bereits mehr als ein halbes Jahr alte Prophezeiung, dass im Sommer wieder Normalität herrschen werde. Und er meint: Sommer 2021.


AKH unter besten Spitälern der Welt

8.3.2021

Österreichs größtes Spital, das Wiener AKH, hat sich laut einem Ranking des US-Nachrichtenmagazins „Newsweek“ Anerkennung erworben: Das Krankenhaus und seine Kliniken der MedUni Wien landeten auf Rang 27 der Liste von 200 Topspitälern. Insgesamt wurden 2.000 Kliniken in 25 Staaten bewertet. An zweiter Stelle für Österreich liegt die Innsbrucker Universitätsklinik (49). Faktisch die meisten der reichen Industriestaaten (USA, Deutschland, Japan, Südkorea, Frankreich, Italien, Schweiz, Israel etc.) sind die Heimatländer der gelisteten Kliniken.


Darum bekommen 300.000 Menschen keine Gratis-Antigen-Tests

3.3.2021

Eine "kuriose Entscheidung" traf das Gesundheitsministerium kürzlich: Eigentlich sollen ab 1. März alle Menschen, die in Österreich versichert sind, in heimischen Apotheken pro Monat fünf Antigen-Coronatests für zuhause erhalten. Eigentlich. Denn wie "futurezone.at" berichtete, werden in der Praxis etwa 300.000 Personen von diesem Angebot ausgeschlossen. All jene, die sich von der Elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) bzw. der e-Medikation abgemeldet haben, werden nach derzeitigem Stand keine Gratis-Antigentests zum Mitnehmen erhalten. Der Ausschluss vom Angebot der Corona-Tests für zuhause widerspricht eigentlich der Gleichstellungsbestimmung, laut der niemand, der sich von der ELGA abgemeldet hat, benachteiligt werden darf. "Diese hat man für diesen Anwendungsfall außer Kraft gesetzt", so Bürgerrechtsexperte Thomas Lohninger im "Futurezone"-Interview.


Industrie will Impfstoff selbst besorgen

2.3.2021

Der Unmut in der stark exportorientierten Branche ist über Monate intensiver geworden, zunächst in Bezug auf das Testen und dann das Impfen. Dass die Regierung Schlüsselkräfte der Industrie von Phase zwei in Phase drei verschoben hatte, löste zumindest Unverständnis aus. Manche Unternehmen fürchten um internationale Aufträge und wollen in Eigenregie im Ausland Impfstoff für Mitarbeiter organisieren. Nur wenige in den Chefetagen der oft börsennotierten Firmen sagen das auch öffentlich.


Grünes Licht für Johnson-&-Johnson-Vakzin

1.3.2021

Die USA haben dem Impfstoff von Johnson & Johnson eine Notfallzulassung erteilt. Das Vakzin entfaltet seine volle Wirkung schon nach Verabreichung einer Dosis. Der Impfstoff von J&J bereitet den Körper darauf vor, sich selbst gegen Covid-19 zu wehren. Er nutzt ein sogenanntes Adenovirus als Vektor. Dieses löst normalerweise eine gewöhnliche Erkältung aus, wurde jedoch so verändert, dass es sich nicht vermehren kann. Auch für den europäischen Markt soll bald eine Entscheidung fallen. Von Johnson & Johnson hat die EU-Kommission Impfdosen für 200 Millionen Menschen bestellt. +++ Derzeit laufen die Corona-Impfungen schleppend - besonders Astrazeneca stößt bei vielen auf Skepsis. Gerade erst wurde der Impfplan geändert. Lehrer sind beispielsweise hochgerückt und können nun mit dem Impfstoff von Astrazeneca geimpft werden. Die Zweifel am Astrazeneca-Vakzin seien gleichwohl unbegründet, betonte zuletzt auch der Chef des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler.


Einführung des EU-Impfpasses oder "Impfpflicht" durch die Hintertür

1.3.2021

Seit sich die Europäische Union auf die Entwicklung eines Impfpasses geeinigt hat, steigt die Hoffnung in vielen Branchen auf eine Verbesserung ihrer aktuellen Situation. Für die Einführung eines europaweit gültigen „Grünen Pass“ für Geimpfte, Getestete (???) und Genesene um Urlaubsreisen zu ermöglichen, hat sich Österreich stark gemacht. Doch warnen Politiker parteiübergreifend davor, die Erwartungen zu hoch zu schrauben. Auch Datenschützer haben große Bedenken. Wie „Standard“ und „Krone“ berichteten, sollen die Daten aus dem elektronischen Impfpass im Gesundheitsakt ELGA über das Epidemiologische Meldesystem (EMS) des Gesundheitsministeriums ins Bundesrechenzentrum (BRZ), für das wiederum das Wirtschaftsministerium zuständig ist, gespiegelt werden. Dabei sollen die Daten über CoV-Impfungen und überstandene Infektionen aus ELGA täglich ins EMS übermittelt werden, von dort sollen diese Daten und die Daten über erfolgte CoV-Tests gar stündlich ins Bundesrechenzentrum übertragen werden ...


Lockerungen "absolut unverantwortlich" ?

23.2.2021

Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery ist gegen eine Lockerung der geltenden Corona-Maßnahmen in Deutschland. Als Grund gibt er die zuletzt gestiegenen Fallzahlen sowie die Verbreitung von Mutationen an. Als Reaktion fordert der Mediziner, das Impfprogramm zu beschleunigen. Wer in Zeiten steigender Reproduktionswerte des Coronavirus über Lockerungen spreche, handele "absolut unverantwortlich", sagte Montgomery den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Bei jeder Lockerung werde es einen "deutlichen Anstieg der Zahlen" geben. Die Inzidenzraten im Vergleich: Deutschland = 60 +++ Österreich = 132 (21.2.2021). Der Anstieg der CoV-Fallzahlen in Österreich beunruhigt Fachleute. Die Entwicklung gehe „sehr schnell“, sagte der Komplexitätsforscher Peter Klimek im Ö1-Morgenjournal. Sorge bereitet Klimek vor allem die stärkere Ausbreitung der Virusvariante B.1.1.7


Gastronomie Öffnung rückt in Sichtweite

22.2.2021

Eintrittstest könnten die Voraussetzung für die Öffnung der Gastronomie und Hotelerie im März sein. Bei Friseuren und anderen körpernahen Dienstleistern habe das Konzept gut funktioniert, so der Bundeskanzler. Allerdings müssten auch die Infektionszahlen entsprechend sein. Derzeit sieht es allerdings nicht so aus. Der Inzidenzwert ist 132 (Stand 21.2.), was einen weiteren Anstieg bedeutet. Vor zwei Wochen war er bei 104 und wir alle schöpften Hoffnung, dass wir unter 100 kämen. Die aktuelle Infektionsentwicklung mit SARS-CoV-2 hat dazu geführt, dass die effektive Reproduktionszahl (R-Zahl gewertet) – knapp, aber doch – zum ersten Mal seit Längerem über dem kritischen Wert 1,0 liegt. Exakt 1,04 beträgt der Wert der wöchentlichen Analyse von Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und TU Graz. Diesem liegen Daten des Zeitraums von 5. Februar bis 17. Februar, basierend auf 18.222 Fällen, zugrunde.


Diskussion um Krankenhaus-Besuche ohne Test

18.2.2021

Ein Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, gilt seit etwas mehr als einer Woche als Eintrittskarte zu den sogenannten körpernahen Dienstleistern. Man benötigt ihn bekanntlich für den Friseurbesuch, in Massagestudios, in Nagelstudios, bei der Fußpflege oder wenn man sich ein Tattoo stechen lassen möchte. Auch für den Grenzübertritt ins Ausland und wieder retour müssen sich etwa Pendler regelmäßig testen lassen. Künftig müssen externe Dienstleister, die in Spitälern arbeiten und dabei Kontakt zu anderen Personen haben, regelmäßig einen negativen Coronavirus-Test vorweisen. Für Besucher und Besucherinnen gilt das aber nicht, hieß es beim Krisenstab des Landes OÖ auf APA-Anfrage. Auf die Frage, warum Besucher in Spitälern keinen Test brauchen, in Altersheimen aber schon, hieß es aus dem Gesundheitsministerium, dass in den Krankenhäusern bereits "äußerst strenge Schutzmaßnahmen" getroffen wurden.


Länder feilen an Logistik und Verteilung

16.2.2021

Das Anmeldesystem für die CoV-Impfung sorgte in den letzten Tagen oftmals für Kritik. Derzeit stehen in Österreich nur begrenzte Impfstoffmengen gegen das Coronavirus zur Verfügung. In der EU sind momentan Impfstoffe von drei Herstellern zugelassen. Zwei davon – Biontech und Pfizer sowie AstraZeneca – hatten in den vergangenen Woche mit Lieferschwierigkeiten zu kämpfen, weshalb Österreich seinen Impfplan mehrmals anpassen musste. Spitzenreiter an geimpften Personen ist Israel mit 68 Geimpften pro 100 Einwohnern (EW). Der EU-Durchschnitt liegt bei 4,37, etwa gleichauf mit Deutschland. Gefolgt von Portugal, Ungarn, Schweden, Frankreich und Österreich mit 3,77 geimpften Personen von 100 EW (12.2.2021).


"Wollen kein zweites Ischgl": Deutschland stuft Tirol als Mutationsgebiet ein

15.2.2021

Nach der Ausbreitung des mutierten Coronavirus in Tirol hat die deutsche Regierung das Bundesland als Mutationsgebiet eingestuft. Ab sofort gelten Grenzkontrollen und Einreiseverbote. Ziel der deutschen Grenzkontrollen ist es, das Einschleppen von ansteckenderen Varianten des Coronavirus über die Grenze einzudämmen. Sowohl in Tschechien als auch in Tirol sind diese Varianten deutlich stärker verbreitet als in Deutschland.


Digitaler Impfpass startet

15.2.2021

Die gesetzliche Grundlage für die Verarbeitung der Impfdaten ist mit der Novelle des Gesundheitstelematikgesetzes (GTelG) im Herbst 2020 geschaffen worden. Mit der nun erfolgten Auftragserteilung an DREI, kann das Projekt nun vor Start der Phase 2 der österreichweiten Corona-Schutzimpfungen erfolgen. Ein Tablet und die App „e-Impfdoc“ – das ist alles, was Ärzte und Krankenhäuser benötigen, um Impfungen digital im zentralen Impfregister zu erfassen. Diese Impfungen können die Bürger in ihrem ELGA-Portal einsehen, abspeichern und ausdrucken.


35er-Inzidenz = Neuer Sehnsuchtswert in Deutschland

12.2.2021

Nach der Verlängerung des Lockdowns in Deutschland bis zum 7. März verwandelt sich die Kennzahl von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen einer Woche zur neuen Lockerungskennziffer. Erst wenn dieser Wert stabil erreicht ist, sollen erste Öffnungsschritte beschlossen werden dürfen. "Stabil" bedeutet laut Bundeskanzlerin Angela Merkel "drei bis fünf Tage" auf demselben Niveau. Der Inzidenzwert liegt bei 64 und verringerte sich seit Jahresbeginn um mehr als die Hälfte. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Österreich bei 108. Zu Jahresbeginn hatten wir über 160.


Österreich handelt "unverantwortlich"

9.2.2021

Bayerns CSU-Generalsekretär Markus Blume bringt angesichts der Lockerungen in Österreich und Tschechien Grenzschließungen ins Gespräch. „Das, was Österreich macht, ist aus unserer Sicht unverantwortlich“, sagte Blume der Sendergruppe RTL/ntv. Deutschland liegt aktuell bei einer Inzidenz von 75 und hat die Inzidenz seit Jahresbeginn halbiert. Trotz dieser niedrigeren Inzidenz wird über eine Verlängerung des deutschen Lockdowns gesprochen. In Österreich liegt die Inzidenz heute bei 104. Das genügte offenbar, dass seit gestern eine weitreichende Lockerung des Lockdowns gilt. Gleichzeitig wurde jedoch eine Reisewarnung für Tirol wegen möglicher weiterer Ausbreitung der CoV-Mutante B.1.351 ausgesprochen. Corona und Tirol - eine scheinbar unendliche und vor allem unsägliche Geschichte.


Studie zu „Sputnik V“ bestätigt Wirksamkeit

8.2.2021

Nach Kritik an fehlenden belastbaren Studien haben russische Forscher weitere Details zu dem CoV-Impfstoff „Sputnik V“ veröffentlicht. Es handle sich um Zwischenanalysen aus der Testphase III. Laut den im Fachblatt „The Lancet“ publizierten Ergebnissen hat er eine Wirksamkeit von 91,6 Prozent. In mehr als 15 Ländern wird der Impfstoff mittlerweile eingesetzt. In der EU ist er (noch) nicht zugelassen. Während in anderen Ländern Streit über schleppende Lieferungen der Coronavirus-Impfstoffe ausgebrochen ist, steht Serbien mit seiner Versorgung gut da. In diesem Land können die Menschen wählen, welches Vakzin sie bevorzugen. Serbien verfügt über Impfstoffe verschiedener Quellen, auch aus Russland und China. Dort sind von 100 Einwohners bereits 8 Personen geimpft. Österreich, Deutschland und die Türkei liegen gleichauf bei nur 3 Geimpften. Spitzenreiter ist Israel mit 59, das vereinigte Königreich liegt bei 16 (Stand 5.2.2021).


Harter Rückschlag?

8.2.2021

Der hochbejubelte AstraZeneca-Impstoff ist nun auch bei uns eingelangt, jedoch einerseits zu wenig wegen bekannter EU-Lieferengpässe und andererseits ist er (derzeit) nur für bis 64jährige zugelassen. Nun kommt noch die Horrormeldung, dass er offenbar keinen umfassenden Schutz vor der erstmals in Südafrika entdeckten B.1.351-Coronavirus-Mutation bietet, die sich jüngst auch stark in Tirol ausgebreitet hat. Südafrika wird den Einsatz des Impfstoffs des britisch-schwedischen Konzerns AstraZeneca aussetzen, solange Forscher und Forscherinnen über die beste Verwendung der Arznei beraten.