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Wir sind die erste Adresse in Krankenhausfragen

Nikolaus Koller, Präsident

Bundeskonferenz der Krankenhausmanager Österreichs


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Krankenhausgipfel in Salzburg

Der Vorsitzende der Landesgesundheitsreferenten und der Landesfinanzreferenten Österreichs, LH-Stv. Mag. Dr. Christan Stöckl, Dipl. KH-Betriebswirt Nikolaus Koller, Präsident der Bundeskonferenz der Krankenhausmanager Österreichs und der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Salzburger Verwaltungsdirektoren Mag. Gerald Heitzenberger berieten kürzlich über eine Vereinfachung und Ökonomisierung des österreichischen Gesundheitsfinanzierungssystems mit besonderem Fokus der Spitalsfinanzierung.

Presseinfo  

Umbau der Wiener Spitalslandschaft

Neben der Einführung der Gesundheitsakte beschäftigt man sich in Wien auch aktuell mit der Neuorganisation der Kliniklandschaft. Wie berichtet, sieht das Wiener Spitalskonzept 2030 vor, dass den Patienten künftig sieben Gemeindespitäler zur Verfügung stehen. Die Kernelemente des Konzepts sind: weniger Krankenhäuser, dadurch weniger Betriebskosten (Anmerkung: ... und weniger Leistungen ?)

Zudem wurde nun eine Public Private Partnership-Modell über die Planung, Errichtung und Verfügbarhaltung von Bestrahlungstherapiezentren vergeben. Das Investitionsvolumen liegt bei rund 85 Mio. €.
medianet  

Wiens Spitäler befinden sich in einem desolaten Zustand stellte die Ärztekammer (ÄK) kürzlich in einer Aussendung fest. Diese Erkenntnis wurde abermals durch eine österreichweite Befragung von Spitalsärzten durch die ÄK gewonnen. Demnach ortet mehr als die Hälfte der Befragten in Wien (58 Prozent) einen Stillstand im Spitalswesen, weitere 20 Prozent sogar eine Verschlechterung. > APA   

Zukunftssichere Gesundheitspolitik für Österreich

Europaweit sind viele Länder mit der Herausforderung konfrontiert, ihre Gesundheitssysteme umzugestalten. Denn es gilt sich darauf vorzubereiten, dass die Menschen immer länger leben, häufiger an chronischen Krankheiten leiden oder Mehrfacherkrankungen haben. Welche Rahmenbedingungen muss die Gesundheitspolitik dafür schaffen? Und wie sieht es in Österreich mit innovativen Ansätzen zur Sicherung der Gesundheitsversorgung aus? Diese und andere Themen wurden im Rahmen eines vom European Health Forum Gastein (EHFG) und dem Forum der pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) veranstalteten Fachgesprächs diskutiert > APA  

Personalknappheit in Spitälern

Zufrieden mit der Wochenarbeitszeit von 48 Stunden, aber unzufrieden mit dem Verwaltungsaufwand und Zeitdruck zeigen sich Niederösterreichs Spitalsärzte. Als großes Problem wird die Personalknappheit gesehen. Im April 2016 wurden im Auftrag der Österreichischen Ärztekammer 1.733 Spitalsärztinnen und –ärzte in ganz Österreich, 302 davon in Niederösterreich, befragt > ORF. "Zeitnot geht immer zu Lasten der Patienten" wurde auch bei der Tagung der Gesundheitsberufe thematisiert > APA.

Kassenarztstellen immer öfter unbesetzt

Die Gesundheitsreferenten der Länder haben bei ihrer Konferenz in Salzburg über Maßnahmen gegen den Mangel an Allgemeinmedizinern und Notärzten beraten und fordern Maßnahmen gegen Ärztemangel. Unbesetzte Kassenarztstellen werden zunehmend zu einem Problem (Standard). In Niederösterreichweit sind derzeit 14 Stellen unbesetzt. Sowohl Verträge für Allgemeinmediziner als auch für Fachärzte sind von dem mangelndem Interesse betroffen (ORF).  
Die Liste der Probleme im österreichischen Gesundheitswesen, speziell auch im Krankenhauswesen, ist lang, so der Ö-Ärztekammerpräsident bei der "IN FUSION" in Wien. 

Die Liste der Probleme im österreichischen Gesundheitswesen, speziell auch im Krankenhauswesen, ist lang. In der jüngsten Vergangenheit haben sich die Probleme vor allem wegen Kapazitätsengpässen in den Spitälern verschärftDie Liste der Probleme im österreichischen Gesundheitswesen, speziell auch im Krankenhauswesen, ist lang. In der jüngsten Vergangenheit haben sich die Probleme vor allem wegen Kapazitätsengpässen in den Spitälern verschärftDie Gesundheitsreferenten der Länder haben bei ihrer zweitägigen Konferenz in Salzburg über Maßnahmen gegen den Mangel an Allgemeinmedizinern und Notärzten beraten - derstandard.at/2000036321421/Laender-fordern-Massnahmen-gegen-Aerztemangel

Die Gesundheitsreferenten der Länder haben bei ihrer zweitägigen Konferenz in Salzburg über Maßnahmen gegen den Mangel an Allgemeinmedizinern und Notärzten beraten - derstandard.at/2000036321421/Laender-fordern-Massnahmen-gegen-AerztemangelDie Gesundheitsreferenten der Länder haben bei ihrer zweitägigen Konferenz in Salzburg über Maßnahmen gegen den Mangel an Allgemeinmedizinern und Notärzten beraten - derstandard.at/2000036321421/Laender-fordern-Massnahmen-gegen-Aerztemangel

Krankenhausmanager tagten in Villach

Eine ganze Woche galt dem Generalthema des Alterns. Wissenschaftlich erwiesen, stellt uns die Tatsache, dass unsere Gesellschaft immer älter wird, bereits heute und vor allem in der Zukunft vor enorme Herausforderungen. Keine Profession des Gesundheitswesens – Pflege, Medizin, Ökonomie – kann die Augen verschließen und die Veränderungen einfach auf sich zukommen lassen. Nur eine Zusammenarbeit zwischen den Bereichen kann eine Vereinbarkeit von finanziellen, pflegerischen und medizinischen Zielen erreichen. Und diese ist absolut notwendig um unser so oft gelobtes Gesundheitssystem aufrechterhalten zu können. Analysen, intensiver interdisziplinärer Austausch und konkrete Strategien sind unverzichtbar um diese Zukunft mitzugestalten – denn auch wir werden irgendwann älter…

Rückblick     Programm

Vorschau auf unseren nächsten Kongress in Krems 2017

Spitäler News

Ein modernes Schwerpunktkrankenhaus für das Südburgenland und die angrenzende Oststeiermark soll mit dem Neubau des Krankenhauses Oberwart entstehen. Im Jahr 2021 soll das Projekt vollendet sein und soll 160 Mio€ kosten > Kleine Zeitung

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Das Diakonissen-Krankenhaus Schladming wurde als steiermarkweit erstes Spital mit neuem Gütesiegel für Behandlungsqualität ausgezeichnet > Kleine Zeitung  

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Vom Rechnungshof gibt es massive Kritik an der Umsetzung der Gesundheitsreform und spricht von "weiterwursteln" > Standard

Bei der Sanierung der Krankenkassen und der Umsetzung der Gesundheitsreform seien die strategischen Planungen zu kurz gekommen und Zielgrößen zu starr angenommen worden - derstandard.at/2000033936862/Rechnungshof-zerpflueckt-die-GesundheitsreformBei der Sanierung der Krankenkassen und der Umsetzung der Gesundheitsreform seien die strategischen Planungen zu kurz gekommen und Zielgrößen zu starr angenommen worden - derstandard.at/2000033936862/Rechnungshof-zerpflueckt-die-Gesundheitsreform

Bei der Sanierung der Krankenkassen und der Umsetzung der Gesundheitsreform seien die strategischen Planungen zu kurz gekommen und Zielgrößen zu starr angenommen worden - derstandard.at/2000033936862/Rechnungshof-zerpflueckt-die-Gesundheitsreform

Moderne Medizin arbeitet mit bildgebenden Verfahren. Allerdings müssen Patienten an röntgenologischen Instituten immer länger auf MRT-Untersuchungen warten. Für diesen Missstand sind viele Akteure im Gesundheitssystem verantwortlich. Besserung ist nicht in Sicht - derstandard.at/2000033782140/Das-lange-Warten-auf-die-Durchleuchtung

Moderne Medizin arbeitet mit bildgebenden Verfahren. Allerdings müssen Patienten an röntgenologischen Instituten immer länger auf MRT-Untersuchungen warten. Für diesen Missstand sind viele Akteure im Gesundheitssystem verantwortlich. Besserung ist nicht in Sicht - derstandard.at/2000033782140/Das-lange-Warten-auf-die-Durchleuchtung

Moderne Medizin arbeitet mit bildgebenden Verfahren. Allerdings müssen Patienten an röntgenologischen Instituten immer länger auf MRT-Untersuchungen warten. Für diesen Missstand sind viele Akteure im Gesundheitssystem verantwortlich. Besserung ist nicht in Sicht - derstandard.at/2000033782140/Das-lange-Warten-auf-die-Durchleuchtung

Wiens Ärzte bekämpfen Überstundenverbot

Der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) kommt nicht zur Ruhe. Neben dem Krankenhaus-Nord Problem über Kostenüberschreitung und nicht absehbarer Inbetriebnahme kommt es nun auch beim Personal zu Problemen. Kürzlich ging das Pflegepersonal laut Kurier wegen Arbeitsüberlastung und Personalmangel auf die Straße..

Die KAV-Ärzte wurden per Erlass mit sofortiger Wirkung aufgefordert, geplante Überstunden, wenn überhaupt, nur unter der Woche und tagsüber zu machen. Denn diese werden im Verhältnis 1:1,5 ausbezahlt. Während Überstunden, die zwischen 22 Uhr und 6 Uhr bzw. an Sonn- und Feiertagen anfallen, im Verhältnis 1:2 abgegolten werden – also doppeltes Gehalt bedeuten. Was bisher auch der Grund dafür war, dass Ärzte ihre geplanten Überstunden – gemeint sind damit Überstunden, die bereits bei der Dienstplanerstellung zwei Monate im Voraus festgelegt werden, weil sonst durch den latenten Personalmangel die Dienste nicht besetzt werden können – fast ausschließlich in jener Zeit eingetragen haben, in der sie dafür doppeltes Gehalt bekamen > Die Presse (13.5.2016).

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Divergierende Aussagen: "Ärztekammer erwägt rechtliche Schritte gegen KAV".

Geld folgt Leistung ???

Während die in der VEREINBARUNG gemäß Art. 15a B-VG Zielsteuerung-Gesundheit festgelegte Monitoringpflicht scheinbar in Vergessenheit geraten ist, wird der Ruf nach Umverteilung der Geldflüsse lauter. In den Verhandlungen zu einem neuen Finanzausgleich wollen die Länder mehr Geld für die Krankenhäuser. Zeitgleich fordert die Vorsitzende im Hauptverband der Sozialversicherungsträger mehr Geld für niedergelassene Ärzte und tritt gegen die "Blockadehaltung" der Ärztekammer beim Aufbau der neuen Primärversorgung zur Entlastung der Spitäler ein. Es wird immer interessanter ....
health economy (15.4.2016)       Standard (14.4.2016)        15a Vereinbarung  

OGH prüft Übernahme Goldenes Kreuz

Die unter anderem von der Wiener Ärztekammer ins Rollen gebrachte kartellrechtliche Überprüfung des Übernahmedeals der renommierten Wiener Geburtsklinik „Goldenes Kreuz“ durch die UNIQA-Versicherung beziehungsweise deren 100-prozentige Tochter PremiQaMed geht in die nächste Runde.
mehr          Goldenes Kreuz    

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  • Burgenland

    Ing. Johann Nestlang

    Arbeitsgemeinschaft der Krankenhausmanager des Burgenlandes

  • Kärnten

    Mag. Walter Pansi

    Arbeitsgemeinschaft der Leiter öffentlicher Krankenanstalten Kärntens

  • Niederösterreich

    Dipl. KH-Betriebswirt
    Mag. Klaus Watzinger

    Arbeitsgemeinschaft der wirtschaftlichen Leiter der niederösterreischischen Landeskliniken

  • Oberösterreich

    Dipl. KH-Betriebswirt
    Hermann Ganhör, PMPH

    Vereinigung der Krankenhausdirektoren Oberösterreichs

  • Salzburg

    Mag. Gerald Heitzenberger

    Arbeitsgemeinschaft der Verwaltungsdirektoren Salzburg

  • Steiermark

    Dipl. KH-Betriebswirt
    Walter Eder-Halbedl, MBA

    Vereinigung der Krankenhausdirektoren Steiermarks

  • Tirol

    Mag. Dr.Dr. Wolfgang Markl, MSc.

    Arbeitsgemeinschaft der Verwaltungsleiter öffentlicher Krankenanstalten Tirols

  • Vorarlberg

    Mag. Ing. Helmut Fornetran

    ARGE Verwaltungsdirektoren Vorarlberger Krankenanstalten

  • Wien

    Gerhard RUDY, OAR

    Arbeitsgemeinschaft der Verwalter der Kranken- und Wohlfahrtsanstalten Wiens

last update 24.5.2016

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